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Alles Wunderbare geht einmal zu Ende, so auch der „Drachenblues“ von Frederik Brake. Wir werden Heldolin, Hasilein und Penetranzia (ja, die auch!^^) vermissen. ABER: Kreativität schläft nicht! Zaphod Enoch hat sich bereits auf ein neues Projekt gestürzt, „Die Traumkugel“. Das Stück basiert auf einem Kinderbuch von – mir. Ich hatte immer schon vor, daraus ein Hörspiel zu machen, so in der Art von „Peter und der Wolf“. Daraus ist aber leider nie was geworden und die Idee verstaubte in der Schublade. Ich erzählte irgendwann Zaphod davon, der meinte: „Gib mir das mal…“ Das tat ich und einige Tage später kam seine Antwort: „Das machen wir!“

Womit ich jetzt natürlich wieder auf die großartigen Möglichkeiten von Second Life zu sprechen komme. In keinem realen Theater der Welt sind die Möglichkeiten dermassen grenzenlos. Ein Beispiel: wenn ein Schauspieler im realen Theater fliegt, hängt er an Seilen – in Second Life fliegt er! Ein reales Theater ist ein feststehendes Gebäude. Das Stück muß sich den Gegebenheiten anpassen, niemand kann es sich leisten, für jede neue Produktion ein neues Haus hinzustellen. In Second Life ist das kein Problem.

Natürlich darf ich noch gar nichts über das Stück selbst verraten, aber soviel: Das Ensemble hat sich erweitert und es werden einige sehr bekannte Namen dabei sein. Die Musik ist großartig und die Kostüme werden schlichtweg phantastisch sein! Ihr dürft euch auf ein märchenhaftes Stück voller Abenteuer und Phantasik freuen^^

Die erste Besprechung im "Schwitzkasten"

Die erste Besprechung im „Schwitzkasten“

P.S.: Das auf dem Bild sind übrigens NICHT die erwähnten phantastischen Kostüme! ^^

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