Klein-Japan ist wieder da!

Weil in SL ja tatsächlich gemutmaßt wird, Zaphod hätte mein Land vernichtet, weil wir uns gestritten hätten, hier ein offizielles Dementi: Nein, hat er nicht, es war ein blöder Unfall! ^^
Hier ist es wieder:

Werbeanzeigen

Ich werde Landbesitzerin in SL

Ich hätte es ja nicht gedacht, aber: ich werde in Second Life eigenes Land haben. Wie kommt´s? Auf Ataria wird ein Plätzchen frei weil ein Mietverhältnis endet. Da kam Küperpunk Korhonen die Idee, mich zu fragen, ob ich nicht viiiieelleiiiicht……

Hier wird ein japanisches Fleckchen entstehen....
Hier wird ein japanisches Fleckchen entstehen….

Natürlich reizt mich das! Und ich habe schon einige Ideen, aus dieser Strandecke ein bisschen Japan zu machen ^^

mein land1

Über die Fortschritte werde ich dann HIER berichten. Hach, ich bin schon ganz aufgeregt… 😉

Das hat jetzt NICHTS mit Valentinstag zu tun, purer Zufall, ehrlich!

Kleines Rund

Ein Ring ist ein Band
ohne Anfang und Ende,
ein Symbol,
ein Versprechen.

Ein Ring verbindet
zwei Seelen
ohne Anfang und Ende,
ist ein Zeichen dafür,
dich zu halten, zu schützen,
zu lieben,
ohne zu brechen.

Trage ich
Deinen Ring am Finger,
bist Du bei mir,
immer und immer!
In meiner Seele,
meinem Herzen,
in meiner
Hand.

(c) Regina Neumann

Ohne Worte^^
Ohne Worte^^

Auslotung

(Un-)Tiefen

Es heißt,
das Weltall
ist unendllich
tief,
in jede Richtung,
ein Meer
von Sternen.

Es heißt,
das Meer
ist unendlich
tief,
hat stellenweise
keinen Boden,
grenzenlos.

In meiner Seele
lebt das Meer
voller Sterne,
unendlich,
tief und bodenlos.
Eine Sehnsucht,
weiter als der Himmel!
Eine Liebe,
tiefer als das All!
Ein Schmerz,
tiefer als das Meer!

Aus dieser Tiefe
entstammt alles,
was du liebst.

(c) Regina Neumann

Quadriga von Gerhard Loibelsberger

(c) Gmeiner Verlag
Die Hölle ist in uns. Und der Teufel, in Gestalt eines Profikillers sucht das Touristenparadies Venedig heim. Nackte Knabenleichen treiben in den Kanälen und die Medien sprechen bereits vom „Venedig-Ripper“. Eltern reagieren panisch, wollen ihre Kinder einsperren. Wurden Pornos gedreht? Oder steckt ein perverser Einzeltäter hinter den Morden? Privatdetektiv Lupino Severino und Commissario Ludovico Ranieri stochern im Nebel, doch sie müssen den Täter fassen, bevor es weitere Opfer gibt …

Venedig ist in Aufruhr: Drei Jungs wurden bisher tot in den Kanälen gefunden, alle nackt und mit durchschnittener Kehle. Einer davon der Sohn eines österreichischen Filmemachers, der gerade in der Lagunenstadt dreht. Rasend vor Schmerz und Verzweiflung engagiert der Vater den Privatdetektiv Severino. Der hat indes noch einen anderen Auftraggeber: den Boß der hiesigen Mafia, der sich in seiner Ehre gekränkt sieht, als die Presse spekuliert, die Mafia könnte die Finger im Spiel haben. Zuerst stochern Severino und Ranieri im Dunkeln, es scheint keine Spuren zu geben. Bis die Spurensicherung an den Leichen Reste von Gips entdeckt und ausgerechnet der Filmemacher eine grandiose Idee hat. Da verschwindet ein viertes Kind und Eile ist geboten!

Dieser Krimi hat mir gut gefallen. Trotz des ernsten Themas hat er Witz und eine Menge „vita italiana“ zu bieten. In der ersten Hälfte beinahe etwas zu viel, alle Beteiligten lassen sich eine Menge Zeit, wie es scheint. Der zweite Teil nimmt dann allerdings rasant an Fahrt auf und wird richtig spannend! Kann der vierte Junge rechtzeitig gefunden und gerettet werden? Wird der Killer erwischt und wer ist sein geheimnisvoller Auftraggeber? All diese Fragen werden am Schluß mit einem fulminanten Showdown geklärt. Mein Fazit: gute, empfehlenswerte Krimiunterhaltung, 🙂 🙂 🙂 🙂 Smilys.

Ich danke dem Gmeiner Verlag für das Rezensionsexemplar 🙂