Ein Artikel für „Ich mach was mit Büchern“

Diesen kleinen Beitrag schrieb ich für die tolle Web-Initiative „Ich mach was mit Büchern“ von Leander Wattig:

http://wasmitbuechern.de/index.php/2010/03/24/regina-neumann-uber-den-prozess-des-schreibens/

Da könnt ihr euch auch meinen Arbeitsplatz und mein „Zweitwohnzimmer“ anschauen.

mein Zweitwohnzimmer

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Ich bin wohl ein kleiner Feigling

Am Freitag kamen sie also, die Belegexemplare der Zeitschrift „Feigenblatt“ mit meinem Artikel darin. Titelbild wieder sehr schön (s.o.), Inhalt auch. Meine Tochter war zum Essen da als es klingelte. Der Postbote, der Umschlag passt nicht in den Kasten. Fand ich ja sehr nett, es passiert oft genug, daß Umschläge einfach trotzdem irgendwie reingestopft werden, egal, wie der Inhalt dann aussieht. Wie viele Bewerbungsmappen meiner Tochter waren auf diese Weise nicht mehr zu gebrauchen?

Natürlich waren wir beide neugierig, schnappten uns jede ein Heft und blätterten es durch. Zur Information, meine Tochter ist 21, also, sie darf das! Als sie dann aber meinte, „okay Mama, ich nehm dann mal eins mit!“ zuckte ich doch heftig zusammen und sagte nein! „Du, tut mir leid, aber ich brauch die!“
„Alle drei?!“ Skeptischer Blick ihrerseits.
Irgendwie fand ich es auf einmal sehr schwierig, offen mit dem Thema umzugehen. Natürlich stehe ich dazu, sonst hätte ich ein Pseudonym benutzt. Es ist mir auch egal, ob mein Nachbar, mein Vermieter oder mein Zahnarzt das lesen, aber mein KIND??? Ich bin immer ziemlich offen mit ihr umgegangen beim Thema Sexualität, sie konnte mich immer alles fragen und das war auch gut so. Wir haben eine gute Beziehung, nicht so, wie ich mit meiner Mutter. Da wurde nicht geredet, da fiel höchstens der Satz: „Pass bloß auf, daß du nicht schwanger wirst!“

Aber das hier ist doch was anderes, irgendwie. Das Thema Selbstliebe ist doch sehr persönlich und auch, wenn es „nur“ ein Artikel ist, fliesst natürlich persönliches mit ein, das bleibt gar nicht aus. Es ist schon ein Unterschied, ob ich meinem Kind einen Vortrag darüber halte, daß das ganz normal ist, nichts Schlimmes und das sie sich bloß nichts anderes einreden lassen soll, oder ob ich ihm einen Blick in meinen Kopf gewähre.
Doppelmoral? Vielleicht. Ich weiß nicht. Ein Dilemma ist es allemal.

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Offener Brief an die hochgeschätzten (potentiellen) Leser

Liebe Leser!

In einem anderen Beitrag habe ich mich ja als BoD-Autorin „geoutet“. Nun muß ich mich auch noch als Anfängerin outen. Nicht, was den Inhalt meines Buches angeht (der erhält wunderbarer Weise hohes Lob!), nein, es geht um die äußere Form wie zum Beispiel den Schriftsatz, übersehene Rechtschreibfehler. Solche Dinge.

Wenn man das einfachste Paket bei BoD bucht, hat man als Autor nicht nur die Freude, das Buch zu schreiben, nein, man darf es auch selbst gestalten und muß jedes Komma selbst kontrollieren. Das hört sich einfach an, ist es aber nicht. Als Autor kennt man seinen Text zwar in- und auswendig, das führt aber leider auch zu einer gewissen Betriebsblindheit. Nach der dritten Überarbeitung fallen einem gewisse Fehler nicht mehr auf.
Wenn man dann auch noch völlig ungeübt darin ist, einen Text zu formatieren (so wie ich!), kann das Ergebnis ein wenig – naja, nennen wir es freundlich, „ungewohnt“ aussehen. Dafür entschuldige ich mich bei all meinen Lesern, denen, die es schon gelesen haben und denen, die es, hoffentlich, noch lesen werden. Ich gelobe feierlich Besserung und hoffe auf einen „Anfänger-Bonus“.

Bevor ich Sie, verehrter potentieller Leser, jetzt endgültig vergraule, soo schlimm ist es auch nicht, es gibt bereits Stimmen, die nach Nachschub fragen. Und zum Schluß ein Zitat von einem dieser Nachfrager:“Das Buch ist verdammt gut geschrieben!“ Ich bin sicher, der Inhalt macht den technischen Makel mehr als wett.

Herzliche Grüße, Ihre BoD-Anfängerin

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Ja, ich bin eine BoD-Autorin!

Gestern Abend lief im Deutschlandradio eine Sendung mit dem schönen Titel „Ich schreibe, also bin ich“. Es ging um das Thema, wie bekomme ich mein Buch in einen Verlag und was muß ich dafür bezahlen. Es ging um Qualität und Quantität, um Glücks- und Unglücksfälle im deutschen Literaturbetrieb und um die Frage, warum schreibt ein Mensch und will seinen Namen unbedingt gedruckt sehen.

Mit dieser Frage können wir anfangen. Der Mensch hat schon immer das Bedürfnis, etwas von sich zurück zu lassen, etwas bleibendes. Architekten, Maler, Bildhauer, Sänger und natürlich – Autoren. In unserer schnelllebigen Zeit, die noch schneller vergisst, sowieso. Und, seien wir ehrlich, ein bisschen eitel sind wir natürlich auch… Das ist ja auch nichts schlimmes. Die Frage ist doch, ob wir bereit sind, unsere kleine Eitelkeit mit Summen zwischen 5000 – 35.000 € zu befriedigen. Ja, diese Beträge wurden gestern tatsächlich in der Sendung genannt. Das ist eine ziemlich dreiste Abzocke, unter Umständen ruiniert da ein Mensch seine gesamte Existenz für einen Traum, für ein Buch, welches am Ende nie in einem Buchladen im Regal steht.
Da kommt jetzt BoD ins Spiel (Book on Demand). Im digitalen Zeitalter wird es einfach, viel Text in eine Datei zu packen, auf deren Server hochzuladen und diesen dann bei Bedarf, d.h. bei Bestellung, zu drucken. Und es ist billig! Genau das ist aber auch das Problem. Im elitären Literaturbetrieb gilt immer noch billig = schlecht, wenn wirklich JEDER sich über JEDES Thema verbreiten kann, wird der Markt mit Schund überschwemmt, um Gottes Willen!
Aber ist das wirklich so? Kann ich nicht finden. Nehmen wir mal ein richtiges Außenseiter-Beispiel: Da schreibt Herr Meier einen Ratgeber über den Kaninchenzüchter-Verein Hoppelwiese, vielleicht mit ein paar hübschen Illustrationen und Fotos. Bei renommierten Verlagen braucht er gar nicht erst anzuklopfen, kein breites Interesse, kennt doch niemand, vielen Dank. Bei Zuschußverlagen zahlt er dafür vielleicht 8000 € und hat Glück, wenn seine Auflage von 500 Exemplaren irgendwo verstaubt und irgendwann eingestampft wird. Bei BoD zahlt er 39 € und NICHTS liegt rum und verstaubt, weil nur bei Bestellung produziert wird. Selbst wenn von diesem Buch nur 10 Exemplare verkauft werden, hat Herr Meier nur einen verschmerzbaren Verlust erlitten und niemand kam weiter zu Schaden. Und bei Büchern ist es so, wie mit allen Dingen: Qualität setzt sich durch! Vielleicht entwickelt sich dieses Büchlein zu DEM Standardwerk schlechthin, weiß man´s? Der Kultur-Redakteur einer Tageszeitung sagte mir, mein Buch würde vermutlich nie in einer Tageszeitung rezensiert, allein, weil es bei BoD erschienen ist. Es sei denn, ich wäre ein „Ausnahmetalent“. Naja, vielleicht bin ich das? Ich hoffe dann allerdings, nicht so eins wie Frau Hegemann! (Jaja, ich weiß! Tut mir auch leid, aber sie wird für mich immer DAS Negativbeispiel bleiben…)
Menschen haben Geschichten zu erzählen und es wird immer Zuhörer geben. Vielleicht nicht viele, aber ein paar oder ein paar Hundert. Ich finde, jeder sollte die Möglichkeit haben, seine Geschichte zu erzählen und wenn BoD das Medium dafür ist, dann ist das in Ordnung, es schadet niemandem. Schlechte Bücher gehen auch in bekannten Verlagen unter und gute Bücher bleiben erhalten, egal, wer sie gedruckt hat. Der Literaturbetrieb darf langsam von seinem hohen Roß absteigen, er ist nicht unfehlbar. Niemand wollte zu Beginn ein Buch über einen kleinen Zauberer, der in einem Schrank lebte, wenn wir uns erinnern. Sebastian Fitzek mußte seinen ersten Thriller mehrfach umarbeiten, bevor ihn jemand wollte…. und eine 17jährige wird zu Unrecht als Superstar gepusht. Fehlentscheidungen ohne Ende. In meinem Buch fehlen die Seitenzahlen, ich habe sie einfach vergessen. Ein kleiner Schönheitsfehler. Reaktion einer Leserin (keiner Freundin, eine neutrale Person!): „Na und? Wichtig ist, was drinsteht! Und das ist gut!“

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Auweia, Mama!

Gestern flatterte eine unerwartete Mail in mein Postfach. Sie kam vom Herausgeber eines Erotikmagazins und enthielt die Anfrage, ob sie in der nächsten Ausgabe eine meiner erotischen Geschichten abdrucken dürften. Ich möge mich aber bitte schnell entscheiden, Deadline wäre am Mittwoch.
Ähm, ja…HUCH!
Ich erinnerte mich vage, dieses Magazin mal in der Hand gehabt zu haben. Es handelt sich dabei weiß Gott nicht um ein billiges Titten-Blättchen von der Tanke. Es gibt wirklich Text zum Lesen und die Bilder sind hochgradig künstlerisch. Das sprach mich damals an, jemand, der den Unterschied zwischen Erotik und Sex begriffen hatte! Was auf diesem Sektor normaler Weise unter „Erotik“ läuft, gibt sich ja nur den Tarnmantel für viel nackte Haut, wenig Handlung und sinnfreie Texte: „Ooohhh jaaaaaaa, Baby, komm, besorg`s mir!“ Klar Baby, was hättest Du denn gerne? Gummibärchen, eine Cola oder Zigaretten? Ich geh sowieso gerade einkaufen, also kann ich Dir alles besorgen….
Sie suchten damals Beiträge, also schickte ich etwas hin, blauäugig und in der Erwartung, daraus würde sowieso nichts. Tja, denkste! Da saß ich nun mit roten Ohren (Vor FREUDE! Nur deswegen, ehrlich!) und durchsuchte den Text nach Fehlern, gab mein Okay – und nun habe ich leichtes Magenflattern. Es schleicht sich folgende Szene in meinen Kopf:

In der Clique meiner Tochter gibt es natürlich nicht nur Mädchen sondern auch Jungs, eigentlich junge Männer. Und was machen die so? Vor allem, wenn da noch welche beim Bund sind? Ja, genau! Und ich stell mir das Gesicht meiner Tochter vor, wenn ihr einer das Heft hinlegt und sagt: „Du sag mal, ist das etwa deine MUTTER?!“
Seien wir ehrlich: wer von uns konnte sich in dem Alter denn vorstellen, daß unsere Eltern noch Sex haben? Igitt! Zum Glück sind die Zeiten heute anders und man (bzw. Frau) ist mit Mitte Vierzig noch nicht alt und muß im Graue-Maus-Look rumlaufen. Aber ich hielt es doch für besser, mein Kind auf alle Eventualitäten vorzubereiten. Und was sagt das Kind?
„Boah, is ja coooool, Mama!“

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Jetzt drehen sie echt völlig durch!

Ich beziehe mich hier auf einen Beitrag des „Spiegel Online Schulspiegel“ von heute und es wäre hilfreich, diesen vorher zu lesen: http://www.spiegel.de/schulspiegel/leben/0,1518,678468,00.html#ref=top
 In diesem Artikel wird ernsthaft diskutiert, Kindern und Jugendlichen Pornofilme im Unterricht zu präsentieren um sich dann anschliessend darüber zu unterhalten. Wir erinnern uns bitte an unsere eigene, völlig unzureichende Sexualerziehung, das Rumgestottere der Lehrkräfte und unser albernes Gekichere bei der obligarorischen Kondomvorführung. Okay, wir haben fachlich zumindest gelernt, wenn der Mann seinen Penis in die Vagina der Frau steckt, kommt nach neun Monaten ein Baby raus, und wir haben, zumindest theoretisch, ebenfalls gelernt, daß das bitte nicht passieren sollte, bevor wir nicht wenigstens zwanzig Jahre alt sind. Aber das war es dann auch schon! Über Sex haben wir nichts gelernt, gar nichts. Wie wäre es denn sonst möglich, daß heute immer noch 13-jährige Eltern werden, trotz Aufklärung, trotz Pille und trotz Kondomen? Da passt doch was nicht zusammen! Und was bitte ist das?
Aufhänger der Diskussion sind die Handypornos, die auf den Schulhöfen kursieren und Kinder mit Inhalten konfrontieren, die sie nicht verstehen. Also wäre Erklärungsbedarf angezeigt. Schön, und wie soll das bitte vor sich gehen, wo fängt das an und wo hört es denn auf? Das genau ist doch der Punkt, der sich bis heute nicht geändert hat und auch niemals ändern wird: die Theorie, in dem Fall das Bild oder Filmchen auf dem Handy, der reine Akt, den man technisch erklären kann. Und dann die Praxis, die vollkommen unerklärbar bleibt, weil man die Intention, die Emotion, nicht erklären KANN, es sei denn, man hat sie selbst erlebt. Selbstverständlich haben manche Kids mit vierzehn heutzutge Sex, aber ich behaupte einfach mal, ihnen fehlt die emotionale Reife, zu verstehen, was sie da tun, zu wissen, was sie überhaupt WOLLEN. Alle machen es, keiner kapierts, aber alle machen mit.
Wie soll das in der Praxis denn bitte aussehen? Sado-Maso, BDSM, Gruppensex und was es da alles gibt? „Frau Meier, warum lässt der Mann da sich mit einer Peitsche verhauen? Findet der das schön?“ Ja, Frau Meier, dann erklären Sie mal. Ich könnte es nicht erklären, weil ich es nicht verstehe! Und ich bin eine gestandene Frau mit Erfahrung, aber da verliessen sie mich dann doch…
Eros und Thanatos, Sex und Tod, sind die beiden einzigen Dinge im Leben, die man niemandem erklären kann, da heißt es, learning by doing, und zwar jeder für sich allein. Beides sind absolut individuelle Prozesse, über die man zwar reden kann – aber niemals erklären. Wir alle kennen (und HASSEN) diesen Satz: „Das verstehst du nicht, dafür bist du noch zu klein/jung!“ Wir fanden ihn blöd und geglaubt haben wir ihn sowieso nicht, aber er ist schlicht wahr. Ich finde, unsere Jugend ist schön verstört genug und ich weiß nicht, ob man sie mit Dingen, die nicht sonderlich gut bis überhaupt nicht erklärbar sind, noch mehr verstören sollte.

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Und NOCHMAL Helene Hegemann….

Lange habe ich überlegt, ob ich nun, nach zig Artikeln, Interviews, Fernsehauftritten und so weiter, tatsächlich AUCH noch meinen Senf zu dem Thema Literaturwurst dazu geben soll.
Und ja, ich mach das! Und warum? Weil ich als Autorin erstens auch nicht möchte, daß meine Inhalte einfach geklaut werden, schliesslich habe ich mir meinen Kopf darüber zerbrochen, zweitens, weil ich den Zitaten meiner Kollegen mit Respekt begegne.

Theodor Fontane sah das ja eher locker:“Über Plagiate sollte man sich nicht ärgern. Sie sind wahrscheinlich die aufrichtigsten aller Komplimente.“
Dem stimme ich nicht zu. Ein Plagiat ist schlicht und einfach Diebstahl. Genau so, wie die CD, die ich an der Kasse vorbeigeschleust habe, geklaut ist. Da könnte ich dann auch schwerlich behaupten, die Musik darauf ist von mir.
Inzwischen sind regelrechte „Listen“ von Ullstein veröffentlicht worden, mit den Textstellen, bei denen Frau Hegemann sich bedient hat. Damit ist klar, nicht mal 20 % des Buches Axolotl Roadkill sind von ihr. Für mich wäre die einzige Konsequenz, dieses Buch sehr still und leise für immer vom Markt zu nehmen.
Stattdessen flammen unsägliche Diskussionen auf, wo fängt Plagiat überhaupt an, ist es nicht sowieso üblich, überall zu klauen… die ausländische Presse lacht sich indes über den deutschen Literaturbetrieb tot (Das war ein Zitat von Kai Meyer via TWITTER!). Hat er auch verdient, ausgelacht zu werden. Kam denn wirklich niemand auf die Idee, daß das, was Frau Hegemann da (ab-)geschrieben hat, von IHR nicht stimmig sein kann? Vermutlich wollte das keiner sehen. Vermutlich wollte irgendjemand die Lorbeeren für eine „Jahrhundertentdeckung“ einheimsen.

„Eine Idee GUT zu klauen, ist eine Kunst für sich.“ (Jules Feiffer, Cartoonist)
Im Fall Hegemann ist das gründlich schiefgegangen. Daher wohl auch die Tendenz, aus ihr die „arme Helene“ zu machen. Sicherlich ist sie auch ein Opfer, ein Opfer völlig überzogener Eitelkeiten und Erwartungen (von wem auch immer!), niemand hat ihr einen Gefallen mit dieser Aktion getan, denn wann immer in den nächsten Jahren ihr Name fallen wird, höchstens so: „Ach, das war doch die mit dem Plagiat, die nichts eigenes hinbekommen hat!“
Tut sie mir deswegen leid? Nein. Denn auch mit siebzehn Jahren hat man ein Unrechtsbewußtsein und weiß, was richtig und falsch ist. Das mit dem Respekt vor dem Eigentum anderer, das üben wir dann eben nochmal.

Ich finde es durchaus legitim, sich von Sätzen in der vorhandenen Literatur inspirieren zu lassen. Auch ich habe das in meinem neuen Buch (http://www.bod.de/index.php?id=1132&objk_id=329859 , ein wenig Eigenwerbung sei mir hier gestattet!) getan, ich habe mich von den wunderbaren Sätzen Martin Walsers tragen lassen – aber ES STEHT AUCH DA! Es sind seine Sätze, nicht meine, und es werden immer seine Worte bleiben. Ich hoffe, er erkennt es als Kompliment an, daß ich sie mir von ihm geliehen habe.

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