Ich schlafe im Schlaf
und träume im Traum.
Da hör ich die Tür
und dann:
Schritte im Raum.

Das ist gar nicht schlimm,
in meinem schlafenden Sinn
weiß ich genau,
daß du das bist,
der mich umarmt und zärtlich küßt.

Ich werde nicht wach,
rücke träumend nur nach,
näher zu dir, atme dich ein,
fall in deine Hände und
tiefer in den Schlaf hinein.

Am Morgen werde ich wach
und denke nur „ach…“
Das Bett neben mir ist leer
aber nicht sehr lange mehr.
Das wünschen wir uns beide sehr!

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