(c) JMB Verlag

Viele Menschen überlegen aus den unterschiedlichsten Gründen, ihren Bürojob aufzugeben und von zu Hause aus zu arbeiten – weil es die persönliche Situation erfordert oder einfach nur eine neue Erfahrung sein soll, man unabhängiger sein möchte oder schlichtweg keine Lust mehr hat, die „lieben Kollegen“ und den „lieben Chef“ den halben Tag um sich herum wuseln zu haben. Ob es aber tatsächlich besser ist, wenn einem stattdessen Familienmitglieder, Nachbarn, Freunde und Haustier(e) auf den Füßen stehen, mag dahingestellt sein. Dieser fast wahre Bericht soll einen nicht ganz ernstgemeinten Blick auf die ersten Tage nach der Entscheidung „Ich arbeite jetzt vom Home-Office aus“ ermöglichen.

Wenn man sich überlegt, von zu Hause aus zu arbeiten, sollte man vielleicht vorher diesen nicht ganz ernst zu nehmenden Ratgeber lesen – und sich dann von diesem Gedanken verabschieden 🙂 Nein, natürlich nicht, aber diese hinreissenden Störungen des Arbeitsflusses kennt vermutlich jeder, der ein Home-Office betreibt. Mit Ironie und einer guten Portion Galgenhumor beschreibt die Autorin die erste Woche in ihrem neu eingerichteten Heimbüro, versehen mit eigenhändigen Illustrationen. Sehr zu empfehlen für jeden, der dringend was zu Lachen braucht – bevor ihm das Home Office über den Kopf wächst 😉

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