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Vor einem knappen Monat fing ich damit an:

ein einsamer Tisch in Violettas freier Wildbahn

Dann machte Vio Platz für mich in ihrem Garten und nach gut 3 Wochen, in denen ich mit ihrer kräftigen Unterstützung werkelte, sägte und hämmerte, stand dieses Prachtstück da:

Natürlich habe ich nicht vor, mein wunderbares Teehaus (da bin ich stolz drauf, merkt man aber kaum, oder? 🙂 ) einfach so dekorativ rumstehen zu lassen! Ich dachte mir, es ist genau der richtige Ort, etwas über Geishas zu erzählen und, in loser Folge, japanische Literatur zu lesen. Also lud ich zuerst mal die Menschen ein, denen ich diese wunderbare Möglichkeit zu verdanken habe (mein Testpublikum sozusagen 🙂 ), ohne groß Werbung zu machen. Das Häuschen ist nicht groß, mit 15 Avataren ist es voll. Und es WURDE voll! Ich begann mit meinem Vortrag, was eine Geisha überhaupt ist, sprach über Rangfolgen, Kimonos und Frisuren (erstaunlicher Weise blieb das überwiegend männliche Publikum sitzen!) und erstaunte mit der Tatsache, daß die allerersten Geishas im 17. Jahrhundert Männer waren!

der hinreissende Chapter zog sich umgehend um!

Als nächstes bot Violetta ein Musikstück auf der Shamisen dar, wovon es leider keine Fotos gibt. Zwar hatte ich darum gebeten, daß jemand welche macht, aber alle hörten so interessiert der Musik und dem Vortrag zu, daß es schlicht und ergreifend vergessen wurde (spricht ja für den Vortrag, würde ich sagen, grinz!). Chapter Kronfeld rettete diesen Blogbeitrag aber vor der Langeweile! Er filmte etwas mit und stellte mir das Video freundlicher Weise zur Verfügung. Hier also ein kleiner Einblick:

Wie man sieht, ist wirklich jeder Platz besetzt^^. Nach Beendigung des Vortrags gab es die „Einweihungsparty“, alle tanzten mit wahrer Hingabe!

ich hätte kueper irgendwann den sake wegnehmen sollen.....!

Es war ein laaanger, sehr interessanter und lustiger Abend! Bis bald in

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