Schlagwörter

,

Gestern Abend, bzw. heute heute Nacht, war ich mal wieder in Japan im Theater, und zwar im Kaburenji des Kaishi Chou Hanamachi Dies möchte ich zum Anlass nehmen, auch ein wenig mit den üblichen Vorurteilen aufzuräumen. Das erste, dem auch ich aufgesessen bin: „Was, das gibt´s noch?!“ Ja, allerdings! Und ich habe gerade gestern auf der Kulturkonferenz gelernt, welche Möglichkeiten darin stecken! Lesungen, Sprachenschulen, Theater, Galerien, Konzerte – und zwar global! Ich könnte japanisch bei einem Muttersprachler lernen, Voice macht´s möglich :), ich kann mir Konzerte aus jedem Teil der Welt anhören, am gleichen Abend eine Lesung in Deutschland hören (oder halten!) und danach in Japan ins Theater gehen. Großartige Möglichkeiten!
Das zweite ist die Sache mit dem Sex. Ist ja so ein hartnäckiges Übel, daß die Leute da nur reingehen, um die perversesten Sachen zu treiben ;). Gibt es, will ich gar nicht abstreiten, ich fand auf meinen Streifzügen mal ein „Krankenhaus“, in dem es nicht um Medizin im eigentlichen Sinn ging. Aber das ist nicht das, was viele Leute interessiert – oder zumindest kann man dem ja ausweichen. Mir hat man erzählt, es dauere durchschnittlich 40 Minuten, bis ein Avatar seine Jungfräulichkeit verliert. Ich laufe da jetzt seit 2 Monaten rum und bin noch immer „unangetastet“, es kommt eben, wie im richtigen Leben, darauf an, in welchen Kreisen man sich bewegt.

Ich möchte jetzt gerne zeigen, welche schönen Sachen man in SL machen kann, darum hier das Video mit einem Ausschnitt der gestrigen Aufführung, die wirklich wunderschön war. Die Geschichte, die mit diesem Tanz erzählt wird, könnt ihr auf der oben verlinkten Homepage nachlesen, eine traurige, geisterhafte Liebesgeschichte:

Die 3 Künstlerinnen

Advertisements