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Kilian und Heinlein – ein unschlagbares Ermittlerduo aus Würzburg Kurz vor Beginn des Mozart-Festes wird in der Würzburger Residenz ein Wachmann erstochen unter dem größten Deckenfresko der Welt aufgefunden. Die Kriminalkommissare Kilian und Heinlein finden heraus, dass die Mordwaffe eine seltene Vogelfeder ist, wie sie früher von Freskenmalern benutzt wurde. Ist es Zufall, dass justament Tiepolos Fresko restauriert wird? Frauenheld Kilian ist nur allzu gerne bereit, sich von der attraktiven Restaurationsleiterin Giovanna Pellegrini in die Geheimnisse ihrer Arbeitsmethoden einführen zu lassen.

Kommissar Heinlein hat schlechte Laune. Sein Vorgesetzter geht in den Ruhestand und anstatt befördert zu werden, bekommt er so einen Münchner „Superbullen“ vor die Nase gesetzt, weil der Leiter der Würzburger Mordkommission ebenfalls so ein verhasster Oberbayer ist.
Kilian indes ist kein Münchner sondern ebenfalls Würzburger, aber er haßt diese Kleinstadt von Herzen und will nur weg. Da er aber einen Einsatz gegen eine internationale Verbrecherorganisation verpatzt hat, muß er untertauchen und landet bei Heinlein.
Eher widerwillig arbeiten die beiden Männer zusammen am Fall des ermordeten Wachmanns in der Würzburger Residenz und es bedarf erst eines gemeinsamen Caipirinha-Besäufnisses, um eine Basis dafür zu schaffen, aber dann setzt sich ein Mosaiksteinchen an das andere und der Fall bekommt ein unglaubliches Gesicht…

Sehr spannend, mit viel Lokalkolorit und durchaus „königlich baierischem“ Humor erzählter Würzburg-Krimi. 🙂 🙂 🙂

Deckenfresko Würzburger Residenz (Ausschnitt)

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